Das Schloss von König Unsichtbar ist so riesig, dass in seiner Empfangshalle eine eigene Sonne auf- und untergeht. Beim Eintreten breitet sich ein Meer aus Blumen bis zum Horizont aus. Dahinter leben der Fuchs, die Blaubeerschweine, die Oma, der Hahn, der alles kann, und in einem kleinen See das Glückskrokodil. Der See ist unvorstellbar tief; ganz unten verbirgt sich eine kleine Tür, die direkt in einen riesigen Tanzsaal im Universum führt. Im Land von König Unsichtbar begegnen wir außerdem Sandkasten-Piraten, tanzenden Meerjungfrauen und einem kleinen Fisch, der den See in eine endlose Tiefsee verwandelt.

Die Entstehung von KoenigUnsichtbar&Band und seinem Programm
Im Jahr 2010 bespielt Lorenz Huber erstmals das Land von König Unsichtbar im Berliner MACHmit!-Museum für Kinder mit dem von ihm entwickelten Format „Musikspiel aus dem Koffer“. Seine Hauptfiguren – der coole Bär, Pupsi-Hase und Schweinchen auf einem Beinchen – begeisterten schnell das junge Publikum. Erste Songs aus dem Land von König Unsichtbar folgten und entfalteten spielerisch die Fantasie der Kinder. Schnell entwickelte sich ein Repertoire, das Musik, Bewegung und interaktive Elemente miteinander verband und die Kinder aktiv in das Geschehen einbezog. Aus diesem ursprünglichen Format entwickelte sich schließlich das audiovisuelle Konzertformat, das aktuell (u.a.) regelmäßig auf der Bühne des Kinotheaters „Kino & Bar“ Königstadt im BerlinerPrenzlauer Berg gespielt wird.




